Donnerstag, 12. August 2021

"Gute Laune ist ein Kriegsartikel" Deutsche und amerikanische Trickfilme, Comics und Cartoons als Mittel der Propaganda während des Zweiten Weltkrieges von Niels Schröder - MEINUNG

Klappentext:

Im Zweiten Weltkrieg existierte neben der militärischen Konfrontation auch ein »gezeichneter Kriegsschauplatz«: Anhand der Bereiche Comic, Cartoon und Trickfilm untersucht Niels Schröder die zeichnerischen Frontverläufe der sich bekriegenden Humorkulturen in den USA und in Deutschland.

Die USA waren Anfang der 1930er Jahre sowohl im Zeichentrickfilm als auch im Genre der Comic-Hefte federführend. Auf deutscher Seite war die nationalsozialistische Führung bestrebt, eine eigene Humorindustrie aufzubauen. Hitler war bekanntlich ein Bewunderer Walt Disneys, und Propagandaminister Joseph Goebbels versuchte nach 1939, aus den von Deutschland besetzten Ländern talentierte Zeichner anzuwerben. Unter dem Druck des Krieges entstanden so einige beachtenswerte deutsche Zeichentrickfilme.

Meinung: Niels Schröder beschreibt in seinem Buch „Gute Laune ist ein Kriegsartikel“ die Geschichte des „Humors“ von der Weimarer Republik bis hin zur NS Zeit und vergleicht amerikanische mit deutscher Zeichentrickfilmkultur, hebt die Unterschiede aber auch die Gemeinsamkeiten hervor. Für das Deutsche Reich war es wichtig die Moral an der Heimatfront hochzuhalten und ein wenig von den Verlusten und verlorenen Schlachten abzulenken. Für Walt Disney und anderen Zeichentrickzeichnern aus den USA war es nicht nur wichtig die Soldaten an der Front zu unterhalten, sondern auch ihren Vorsprung im Sachen Comics weiter auszubauen.

Fazit: Humor ist wahrscheinlich genauso wichtig dafür einen Krieg zu gewinnen wie Waffen und Munition.  Der Versuch des NS Regimes die Humorkultur zu beschneiden und in Ketten zu legen, ist zum Glück gescheitert. Das Buch ist eine interessante Lektüre für Comic Fans und allen denen Humor wichtig ist, egal wie dunkle die Zeiten sind, man darf nie seinen Humor verlieren.




Freitag, 6. August 2021

Das Vermächtnis der Orphans (Evan Smoak 5) von Gregg Hurwitz - Rezension

Orphan X war wahrscheinlich, bis zu seinem Ausstieg, der besten Killer, der jemals für die US-Regierung gearbeitet, doch in diesem Job kann man nicht so einfach aussteigen, also musste er untertauchen. Doch sein Gewissen ließ ihm keine Ruhe, um seine früheren Taten zu sühnen, setzt er als »Nowhere Man« seine Fähigkeiten dazu ein den Menschen zu helfen, die keinen Ausweg mehr kennen. Evan ist der Meinung, es sei an der Zeit seine Dienste als »Nowhere Man« einzustellen, doch das alltägliche Leben bereitet Evan große Sorgen, wie gut, dass ein letzter Auftrag auf ihn wartet und dieser verlang ihm einiges ab.

Der „Nowhere Man“ auf einer letzten Mission. Schade, denn ich liebe die Reihe um den sympathischen Evan Smoak, mich fasziniert seine „Hilflosigkeit“ in alltäglichen Dingen, wie Small Talk halten, flirten, oder Häppchen für die Eigentümergemeinschaft zuzubereiten. Aber nun zum letzten Auftrag für den  »Nowhere Man« . Das Buch „Das Vermächtnis der Orphans“ ist inzwischen der 5. Band der Reihe. Evan musste schon viel einstecken, aber diesmal scheint seine Lage völlig aussichtslos. Als Max Merriweather Evan um Hilfe bittet, weiß dieser nicht, wie umfangreich sein Auftrag diesmal wird. Doch nicht nur gegen einen Geldwäschering muss Evan vorgehen, sondern auch gegen eine Verletzung, die er sich dabei zuzieht, aber mehr wird hier nicht verraten. Das Buch ist spannend geschrieben, es macht einfach Spaß zu lesen, kurze Kapitel mit einprägsamen Überschriften lassen den Leser schnell in der Geschichte voranschreiten. Ein Vorwissen aus älteren Bücher ist nicht notwendig.

Fazit: Spannend und voller Action, eine Ära geht für mich zu Ende, aber vielleicht ist es kein Abschied auf Dauer…

Tschüss Nowhere Man!

5 Sterne




Mittwoch, 4. August 2021

GOTT: Ein Theaterstück von Ferdinand von Schirach - Rezension

Richard Gärtner ist 78 Jahre jung, geistig und körperlich fit und hat nur einen Wunsch, er will seit dem Tod seiner Frau nicht mehr weiterleben. Er verlangt nach einem Medikament, das sein Leben auf humane Art beendet, doch dürfen Ärzte ihm bei seinem Suizid helfen? Eine Ethikkommission wird einberufen, um dieser Frage auf den Grund zu gehen.  Jeder Mensch hat das Recht, so zu Leben wie er will, aber darf man auch sterben wie man will? Der Autor Ferdinand von Schirach geht dieser Frage auf den Grund und schafft so eine wichtige Diskussionsgrundlage zum Thema Suizid und Suizidhilfe. Mit ca. 160 Seiten ist das Buch recht dünn, aber es reicht um die verschiedensten Aspekte des Themas kurz anzuschneiden. Was mich an diesem Buch gestört hat, ist das der Autor der Kirche einen zu großen Platz einräumt und die Meinung der Kirche einen zu großen Anteil in diesem Buch hat. Das Buch ist wie ein Theaterstück aufgebaut und wir befinden uns zu Beginn direkt im „Verhandlungssaal“. Das Ende ist offen und der Leser muss für sich selber die Frage beantworten: Dürfen Ärzte ihm bei seinem Suizid helfen? 

 4 von 5 Sternen



Donnerstag, 29. Juli 2021

Der Buchspazierer von Carsten Henn - Rezension

 Carl Kollhoff ist ein 70 Jahre alter Buchhändler aus Leidenschaft. Abends nach Geschäftsschluss bringt Carl die bestellten Bücher seiner Kunden zu ihnen nach Hause. Für Carl sind seine Kunden sowas wie seine Freunde und auch Carl ist für sie sowas wie ein Freund oder Kumpel. Als ein Schicksalsschlag Carl ereilt, stellt sich die Frage, ob die Macht der Bücher ausreicht sein Glück wiederzufinden. Oder braucht es dazu ebenso ein neunjähriges, kluges, neugieriges und ebenso bücherliebendes Mädchen wie die junge „Schascha“?

Es gibt Bücher wie „Der Buchspazierer“ von Carsten Henn, die uns beim Lesen daran erinnern, wie schön unser Leben als Buchliebhaber doch ist, das Buch hat mich zum schmunzeln, lachen und weinen gebracht, für jeden Bücherfreund und jeden der es werden will, ist es ein Muss dieses Buch lesen. Aber was macht dieses Buch so besonders? Das besondere an diesem Buch ist quasi die Liebe, die Carl für das gedruckte Wort empfindet. Man spürt es auf jeder einzelne Seite, Carl ist irgendwie aus der Zeit gefallen und lebt sein Leben vor sich hin, mit Handys und neumodischen Zeugs kann er nicht viel anfangen und doch ist er der heimliche Held der engen Gassen „seiner“ Stadt. Das Buch lässt sich flüssig lesen.

Fazit: Das Buch zeigt uns nicht nur die Magie der Bücher und des Lesens, sondern auch wie wichtig Freundschaften sind.


5 von 5 Buchbestellungen




Montag, 19. Juli 2021

Wir Verlorenen von Jana Taysen - Rezension

Die „Plage“ hat die Menschheit merklich dezimiert, Recht und Ordnung existieren nicht mehr, es herrscht das Recht des Stärkeren. In dieser Welt ohne Skrupel führ Smilla ein tristes Leben mitten in der Eifel. Eine der größten Gefahren geht von einer Gruppe aus, die von allen nur die "Verlorenen Jungs“ genannt werden. Als Smilla ihren einstigen Nachbarn Falk wieder trifft, scheint es, als gäbe es für sie einen Hoffnungsschimmer, doch in einer Welt, wo Liebe und Glück keinen Platz mehr haben, ist die Grenze zwischen Verrat, Lügen, und Vertrauen oft nicht erkennbar. Kann Smilla ihren ehemaligen Nachbarn vertrauen?

Das Buch „Wir Verlorenen“ von Jana Taysen ist ein dystopischer Jugendroman, der sich mit nicht nur mit dem Ende der Welt, sondern auch das Thema Liebe thematisiert. Smilla hat mir gleich vom Anfang an gefallen, sie bemüht sich als eine der wenigen ihre Menschlichkeit zu bewahren und doch muss sie erkennen, dass ihre „jugendliche“ Unbekümmertheit ihre Gruppe in Gefahr bringt. Einen dicken Pluspunkt bekommt das Buch, weil es mal nicht in den USA spielt sondern in der Eifel. Als Leser hätte ich mir aber gewünscht, mehr über die die „Plage“ und den Zusammenbruch der Zivilisation zu erfahren. Das Ende schreit quasi nach einer Fortsetzung, die wir auch bekommen werden.

Fazit: Eine spannende Dystopie "Made in Germany", ohne Zombies dafür mit einer Menge realem Horror.

4,5 Sterne

Mehr über Jana Taysen

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Mittwoch, 7. Juli 2021

Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann - Meinung

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Visionäre an die Vermessung der Welt. Carl Friedrich Gauß in Deutschland und Alexander von Humboldt im Rest der Welt.

Gauß beschäftigt sich mit Mathematik und Astronomie und schreckt auch nicht davor zurück in der Hochzeitsnacht aus dem Bett zu springen, um eine Formel zu notieren. Alexander von Humboldt kämpft sich durch die Steppe, erklimmt jeden Berg und kriecht in jedes Erdloch. Als sich beide Forscher 1828 in Berlin treffen um sich auszutauschen merken beide schnell wie ähnlich und doch verschieden sie sind. Zwischen beiden Männern entsteht eine tiefe Freundschaft.

Das Leben der beiden großen Denker wird kapitelweise abwechselnd und chronologisch wieder gegeben. Als Leser wechseln wir zwischen Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß hin und her und erfahren, was diese beiden Menschen so großartig aber auch „seltsam“ macht. Ab dem 11. Kapitel setzt die Handlung wieder am Anfang ein und bei den Treffen der beiden an. Was mich ein wenig gestört hat, war der Wechsel zwischen den einzelnen Charakteren, ich persönlich hätte lieber erstmal über das Leben von Alexander von Humboldt und dann das von Carl Friedrich Gauß gelesen. Der Autor schafft es geschichtliche Fakten und Fiktionen gekonnt zu vermischen.

Fazit: Geschichte und die Naturwissenschaften müssen nicht langweilig sein. 



Donnerstag, 1. Juli 2021

Meine Geschichte: 50 Erinnerungen aus fünfzig Jahren im Dienste der Nation von Mohammed bin Rashid Al Maktoum - Meinung

Klappentext:

Ich habe die Meilensteine aus meinem Leben für mein Volk aufgezeichnet. Wenn ich die Zeit fand, habe ich mich an Ereignisse zurückerinnert, Erinnerungen an vergangene Jahre festgehalten und die herausragenden Momente von unserem Zusammenleben, dem Aufbau unserer Nation und dem Geschmack des süßen Erfolgs hier notiert. Dies ist nur ein Teil der Geschichte unserer geliebten Nation. In der Zukunft werden Emiratis jedoch in diesen Seiten ein Zeugnis davon finden, wer wir früher waren und wo wir arbeiteten, lachten und liebten, als wir unsere Nation formten. Ich hoffe, dass wir -während wir unsere Zukunft gestalten -auch von den Erinnerungen an unsere Vergangenheit lernen können. Krisen und Hindernisse werden uns nicht aufhalten oder bremsen Wir werden nicht zögern oder uns durch Zweifel aufhalten lassen. Anhand dieser Erinnerungen wird man erkennen, wie wir eine Nation aufgebaut haben. Mit diesen einfachen Worten hoffe ich, dass man ein wenig Weisheit und ein Spiegelbild meiner Liebe für unsere Nation und unser Volk erkennen kann.Ich teile diese Worte in der Hoffnung, dass sie vielleicht unseren jungen Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in der gesamten arabischen Welt sowie all denen, die ihre Nationen aufbauen und Hoffnung für die Zukunft und die Zukunft ihrer Völker verbreiten möchten, als Inspiration, Hilfe und Lehre dienen können. Mohammed bin Rashid Al Maktoum

Das Buch " Meine Geschichte: 50 Erinnerungen aus fünfzig Jahren im Dienste der Nation" von Mohammed bin Rashid Al Maktoum Ist keine typische Biografie, es ist eher eine bedeutende Sammlung von Anekdoten und Erinnerungen aus dem Leben des Mannes der seine Visionen und seine Träume wahr werden lässt und nur das Beste für sein Volk und seine Mitmenschen will. Die Geschichte von Mohammed bin Rashid Al Maktoum ist eng mit der Geschichte Dubais und der Vereinigten Arabischen Emirate verknüpft. Als Leser erfahren wir nicht nur geschichtliches rund um Dubai, sondern auch Weisheiten, die jeder für sich anwenden kann, um seine Träume zu verwirklichen.

Fazit: Ohne Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum wäre Dubai und die VAR (Vereinigte Arabische Emirate) nicht das, was sie heute sind. Ich empfehle jedem das Buch vor oder bei seinem Dubai Urlaub zu lesen. Ein tolles Buch und ein Vorbild für uns alle.



Dienstag, 29. Juni 2021

Das Killer-Kollektiv von Barry Eisler - Rezension

Detective Livia Lone vom Seattle Police Department hat mächtige Feinde. Als sie gegen einen Kinderpornoring in den höchsten Regierungskreisen ermittelt, muss sie um ihr Leben fürchten. Als sie knapp einem Anschlag entkommt und sich nicht sicher sein kann, wem sie noch trauen kann, nimmt Livia Kontakt mit Dox auf, einem ehemaligen Scharfschützen und dem Besten seines Faches. Doch Dox wird schnell bewusst, dass sie zu zweit keine große Chance haben, also trommelt er ein knallhartes Team aus ehemaligen Geheimdienstagenten zusammen, u.a John Rain, einem Spezialisten für „natürliche Todesfälle“, seine Ex-Geliebte Delilah vom Mossad und drei weitere Agenten, die keine Sekunde zögern Livia im Kampf gegen Ihre Gegner zu unterstützen und den Kinderpornoring auffliegen zu lassen.

Ich war richtig gespannt auf das Buch, als Leser kommt man zwar sehr leicht in die Geschichte rein, aber es passiert nicht soviel wie erhofft. Mir hat ein wenig die „Action“ gefehlt. „Der Schlachtplan“ war gut ausgearbeitet und der Autor beschreibt genau, auf welche Details es ankommt, damit so ein Plan funktionieren kann. Leider sind die „Helden“ in diesem Buch den Gegnern völlig überlegen, hier hätte ich mir mehr „Duelle auf Augenhöhe“ gewünscht. Das Buch ist wohl das neueste aus einer Reihe von Agententhrillern, es lässt sich ohne Vorwissen gut lesen, aber es gibt bessere aus dem Genre. 

Von mir gibt es

2,5 von 5 Sternen



Freitag, 18. Juni 2021

Eine kurze Geschichte des menschlichen Körpers von Bill Bryson - Meinung Hörbuch

Wer Bill Bryson kennt weiß, dass er keine halben Sachen macht. In seinem neuen Buch geht es um das Wunderwerk des menschlichen Körpers und dabei lässt der Autor nichts aus. Von den Haarwurzeln bis zu den Zehen, von der Geburt bis zum Tod ist alles dabei und das sachlich mit einer gesunden Prise Zynismus und ganz wichtig mit viel Humor. Leider konzentriert sich Bill Bryson zu sehr auf den angelsächsischen Raum und lässt ein wenig den Rest der Welt außen vor. Das (Hör)buch schafft es, dass medizinisches Wissen verständlich und lebensnah vermittelt wird.

Sprecher: Wunderbare, verständliche Aussprache. Oliver Rohrbeck trägt das Hörbuch spannend und interessant vor. 

Fazit: Niemand schafft es trockene Themen so humorvoll und doch lehrreich zu übermitteln. Bill Bryson hat an alles gedacht.



Dienstag, 15. Juni 2021

Die Wächter - Licht und Dunkelheit von Sergej Lukianenko und Arkadi Schuschpanow - Rezension

Dmitri Drejer ist Lehrer und Magier an einer Schule für „Die Anderen“. Er unterrichtete dort dunkle und lichte Vampire, Magier, Hexen und Gestaltwandler. Sein Alltag gerät aus den Fugen als eine junge lichte Dschinn die Schule besucht. Schnell freundet sie sich mit anderen an und sie nennen sich “Der Club der toten Dichter“. Dmitri Drejer entdeckt eines Tages seltsame Vorgänge auf dem Schulhof und denkt zunächst an einen harmlosen Streich seiner Schüler, doch schnell entpuppt sich dieser „Streich“ sich als gewaltige Verschwörung, die das sensible Gleichgewicht zwischen Tagwache, Nachtwache und der Inquisition für immer zerstören könnte.

Das Wichtigste zuerst, dieses Buch hat Sergej Lukianenko NICHT alleine geschrieben. Zwar taucht der Name des Co-Autors Arkadi Schuschpanow auf dem Cover nicht auf, aber ein Blick in das Copyright verrät uns das hier Sergej Lukianenko und Arkadi Schuschpanow zusammengearbeitet haben. Dies merkt man an der Art und Weise, wie die Geschichte(n) aufgebaut sind, mir persönlich fehlt ein wenig der Humor und die Einzigartigkeit der „älteren“ Wächter Bücher.

Das Buch „Die Wächter - Licht und Dunkelheit“ ist der Beginn einer neuen Reihe um die Abenteuer der „Anderen“. Teilweise ist das Buch sehr gesellschaftskritisch, die Jugend, die alte Regeln nicht anerkennen will und sich berufen fühlt, die Welt zu verändern, ein Lehrer gefangen zwischen Tradition und Moderne und die Inquisition (bestehend nur aus den alten Anderen), die den Status Quo aufrecht erhalten will und jegliche Veränderung ablehnt.  Im Buch werden einige andere Autoren genannt (u.a. Stephen King) den Zusammenhang möchte ich nicht verraten, aber es würde erklären, woher King seine Inspirationen bekommt.

Es ist zwar kein Vorwissen aus den älteren Wächter Büchern notwendig, aber um in die Welt der Anderen und des Zwielichts einzutauchen, eignet sich die „alte Wächter Reihe“ eher.

Fazit: Die Schule der „Anderen“ ist zwar kein Hogwarts, aber es ist interessant die Entwicklung der Schüler und der Lehrkraft Dmitri Drejer zu beobachten. Das Buch ist schlechter als seine Vorgänger aber dennoch interessant.

3,5 von 5 Artefakte