Buchrezension: Per Anhalter durch die Galaxie von Douglas Adams

Arthur Dent ist ein einfacher Mann, als er erfährt, dass sein Haus wegen einer Umgehungsstraße abgerissen werden soll. Er versucht alles, um dies zu verhindern, doof nur, dass kurze Zeit später die Erde selbst einer galaktischen Umgehungsstraße weichen muss. 

Sein Freund Ford Prefect, ein verkleideter Ausserirdischer rettet ihn per Anhalter ins All. Das ungleiche Duo erlebt von dort an absurd-komische Abenteuer. 

Sie treffen u.a. auf den depressiven Roboter Marvin, der alles, selbst seine eigene Existenz, in Frage stellt, mehrere außerirdische Rassen (auch die Wesen, die die Erde erbaut haben), und erfahren, wer der eigentliche Herrscher der der Erde war. Über all dem steht die Frage aller Fragen, die Antwort ist uns allen bereits bekannt, 42.
Das Buch Per Anhalter durch die Galaxie von Douglas Adams ist weit mehr als ein lustiger Science-Fiction-Roman, es ist eine brillante Satire auf die menschliche Hybris. Es macht einfach Spaß zu sehen, dass die Außerirdischen ebenfalls ähnliche Strukturen haben wie wir und somit auch ähnliche Probleme mit Behörden oder Ämter haben. 

Eine der Stärken des Werks ist der britischen Understatement-Humor, was unglaublich Spass macht. Genial fand ich auch den 
Unendlichkeitsunwahrscheinlichkeitsantrieb, der für eine Menge Chaos sorgt.

Fazit

Wer den Humor von Monty Python mag, wird dieses Buch lieben. Ich musste stellenweise aufpassen nicht laut loszulachen. Das Buch zeigt, dass wir uns alle nicht zu ernst nehmen sollten.


Per Anhalter durch die Galaxis Buch von Douglas Adams vor einer Buchwand




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