Buchrezension: Das Restaurant am Rande des Universums von Douglas Adams

Die Geschichte setzt unmittelbar dort an, wo Band eins endet. Als Leser sind wir somit gleich wieder mittendrin in dieser satirischen und absurden Handlung. Das Restaurant, zu dem der bunte Haufen reist, nennt sich Milliways und befindet sich in einer Zeitblase exakt am Ende der Raumzeit. Was etwas kompliziert klingt, wird im Buch aber als völlig normal beschrieben und dargestellt. Im weiteren Verlauf der Geschichte lernen wir, dass der Mensch nicht von Affen abstammt, sondern von Werbefachleuten, Versicherungsvertretern und Unternehmensberatern. Mehr wird an dieser Stelle aber nicht verraten.
 
Der Schreibstil ist zwar flüssig und stellenweise mega lustig und skurril, aber er kommt leider nicht an den ersten Band heran. Mein absoluter Liebling ist und bleibt Marvin, der paranoide und depressive Roboter


 

Fazit

Meiner Meinung nach sollte man den ersten Band unbedingt gelesen haben, bevor man mit diesem Buch beginnt. Die Story ist ein wilder Ritt durch das Universum mit viel Humor, kommt aber nicht an Band eins heran.

Buchrezension: Das Restaurant am Rande des Universums von Douglas Adams vor einer Bücherwand



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