Das Buch „Der Atlas des Teufels“ ist nicht nur ein Sammelsurium wunderschöner Bilder, es erzählt auch von der Vorstellung der Hölle, des Jenseits oder des Himmels einzelner Religionen und zeigt deren Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf. Der Titel ist vielleicht etwas unglücklich gewählt, da der Autor sich nicht nur mit der „Hölle“, sondern eher mit dem Jenseits an sich beschäftigt.
Auf den 256 Seiten wird einiges geboten; die Texte sind wunderbar recherchiert und die Bilder sind gewaltig und erzeugen teils Abscheu und Faszination zugleich. Interessante Fakten einzelner Kulturen runden die Texte ab und machen diese auch für Laien verständlich. Seit Jahrhunderten haben die verschiedensten Menschen oder Kulturen versucht, die Hölle zu verorten, zu beschreiben oder ihren Mitmenschen die Größe dieser darzulegen; aktuell sind schwarze Löcher ganz weit vorne.
Fazit
Wer sich für unterschiedliche Kulturen und Ansichten über das Jenseits oder einfach nur eindrucksvolle Bilder interessiert, wird mit diesem Werk seinen Spaß haben.


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