„Die Memoiren des Sherlock Holmes“ (erschienen 1894) von Sir Arthur Conan Doyle ist eine Sammlung von zwölf Kurzgeschichten wie z. B. „Silberstern“, ein verschwundenes Rennpferd und sein toter Trainer, „Die 'Gloria Scott'“, einer von Holmes’ ersten Fällen, oder „Das letzte Problem“, Sherlocks Kampf gegen Professor Moriarty und deren Sturz in die Reichenbachfälle.
Doyle vermeidet Monotonie, indem er die Schauplätze und Konflikte stark variiert. Es kommt keine Langeweile auf und es zeigt auch die Vielfalt des literarischen Könnens von Arthur Conan Doyle auf.
Die Sammlung ist abwechslungsreich zusammengestellt.
Als Leser lernen wir auch Mycroft Holmes kennen (der Sherlock in Sachen Intellekt in nichts nachsteht, aber durch seine Passivität konträr zu Sherlocks immer beschäftigtem Verstand steht).
Fazit
Die Sammlung vereint das beste handwerkliche Können des Autors – eine meisterhafte Mischung aus psychologischen Studien und klassischen Deduktionsrätseln.


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