Mittwoch, 15. Januar 2020

Rezension: Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten von Jonas Jonasson

Die Story beginnt kurz vor Allans 101. Geburtstag, den er auf Bali verbringt. Das Leben könnte so schön sein, Palmen, Meer, Cocktails. Wäre da nicht der Koffer voller Geld, der langsam immer leichter wird. Bei einer Ballonfahrt geraten er und sein Gefährte Julius auf Abwege und müssen im Meer notlanden. Gerettet werden Allen und sein Begleiter von einem nordkoreanischen Frachter. Bewaffnet mit seinem neuen Tablet stürzen sich Allan und Julius ins Abenteuer.
Wie schon im Buch „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ reihen sich die Ereignisse aneinander, leider, gelingt es dem Autor nicht, den Witz und Charme von Allen ins neue Buch zu übertragen. Die meisten Ereignisse sind zu langatmig geschrieben.
Die Idee aktuelle und bekannte Geschehnisse per Tablet zu vermelden hat mir ursprünglich gut gefallen, im Laufe der Geschichte wird es irgendwann nur noch nervig. Am Ende hatte ich das Gefühl, der Autor hatte eine Liste mit bekannten Politikern abzuarbeiten. Darunter
Trump, Kim Jong-un, Merkel…
Sorry Herr Jonasson das können Sie besser.
3 von 5 Sternen

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